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Streiken, aber bitteschön kompensiert

Städtisches «Gender-Referat» oder eine Streikstunde in Illnau-Effretikon: Wie Firmen und Verwaltungen in Winterthur und Region mit dem nationalen Frauenstreik umgehen, der in einer Woche stattfindet.

Die Holzstatue im Superblock befindet sich im dauerhaften Sitzstreik. Foto: pd
Die Holzstatue im Superblock befindet sich im dauerhaften Sitzstreik. Foto: pd

Am 14. Juni streiken die Frauen schweizweit und wollen damit auch zeigen, dass ohne ihre Arbeit «nichts mehr läuft». Wie bereiten sich Firmen und Verwaltungen darauf vor? Und thematisieren sie im Betrieb die Forderungen des Streiks?

Der «Landbote» hat bei den Grossen nachgefragt, fast alle haben geantwortet. Einzig die Industriefirma Rieter aus Winterthur wollte die Fragen auch nach telefonischer Nachfrage nicht beantworten, man bereite sich gerade auf einen wichtigen Kongress in Barcelona vor.

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